Solokonzerte

In seiner alten Heimat im Raum Freiburg ist er längst „Kult“ – Singer, Songwriter, Gitarrist und Pianist Heiko Sauter. Er präsentiert bei seinen Solokonzerten Coversongs und Eigenkompositionen. Die Art und Weise, wie er Songs von Musikern und Bands, wie beispielsweise Joe Jackson, Billy Joel, den Beatles, Genesis, Ben Folds und Jamie Cullum, auf seine Instrumente Gitarre und Piano, übersetzt, ist einzigartig. Die Essenz der Songs bleibt erhalten und zeigen sich durch die ausgefeilten Arrangements in einem neuen Glanz, welcher stets berührt. Als Singersongwriter spielt er seine eigenen Komponsitionen mit einer Hingabe und Lebendigkeit, die ihresgleichen sucht. Die Songs reihen sich ohne weiteres in die von ihm dargebotenen Hits der letzten 30 Jahre ein. Bei seinen Auftritten wird stets viel gelacht und gute Stimmung ist garaniert. Das Publikum wird immer wieder mit ins Programm einbezogen, da wird mitgesungen und mitgeklatscht, weshalb Heiko augenzwinkernd von „interaktiven“ Konzerten spricht. Jedoch kommen auch die leisen und gefühlvollen Momente bei den Auftritten nicht zu kurz. Die sympathische Art und seine Qualitäten als Entertainer zeichnen den hochkarätigen Künstler aus, der über 20 Jahre Bühnenerfahrung mitbringt und machen jedes seiner Konzerte zu einem Erlebnis.

Ben Folds inspiriert…

Wirklich klasse finde ich Ben Folds, ebenfalls Singersongwriter, wie ich. Jedes von ihm besuchte Konzert ist wirklich ein Erlebnis. Die CDs sind durch die Bank weg gut und werden nicht langweilig. Ich weiß, Musik ist Geschmacksache, aber in Zeiten von unsäglichen Castingshows, ist es wirklich gut, dass es Leute gibt die noch echte Musik machen. Die Beatles werden wohl immer meine Urhelden bleiben. Dazu gibt es wohl nichts mehr zu sagen. Tom Petty und seine Heartbreakers imponieren mir mit ihrer coolen Zielstrebigkeit. Ich liebe die Songs…Joe Jackson, Billy Joel, XTC, Elliott Smith, King Crimson, Genesis, Pink Floyd sind alles großartige Bands ihrer Zeit. Ich mag es in die Songs einzutauchen und dann meine ganz eigene Version der Songs akustisch zu kreieren.  So habe ich beispielsweise eine Pianoversion von Music von John Miles arrangiert. Nur Gesang und Piano, stellenweise unterlegt mit Streichern (zum Glück gibt’s die modernen Epianos….). Alle meine Lieblinge schreiben ihre Songs selbst, was man, wie ich finde, hören kann. Die Songs wirken auf mich echter. Ich habe, kaum konnte ich die ersten Akkorde auf der Gitarre angefangen zu komponieren. Es war einfach so, ich habe nie darüber nachgedacht warum…. Auf jeden Fall macht es Spaß!